Details zum Newsletter, September 2016

„Qualität und Ökonomie in der Medizin“

Roundtable beim - Eröffnungsplenum  zum 68. DGU Kongress in Leipzig

Im Klinik- und Praxisalltag dominiert zunehmend die Ökonomie über die Medizin. Mehr Fälle bringen mehr Geld, ist das wirklich die Lösung? Das derzeitige Anreizsystem – vor allem im Bereich der stationären Krankenversorgung – hat ein erhebliches Missbrauchspotential, auch die Politik hat das erkannt. Die Gründung des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz Gesundheitswesen (IQTIG) im Jahr 2015 ist zumindest eine Auswirkung dieser Erkenntnis. Aber wohin soll die Reise gehen? Wie können wir Qualität in die Entgeltsysteme einbauen und wo sind vernünftige Grenzen für die Ökonomisierung? Über diese Themen diskutieren auf dem Eröffnungsplenum Prof. Josef Hecken, seit 2012 Vorsitzender des gemeinsamen Bundesausschuss (GBA), dem zentralen Entscheidungsgremium im deutschen Gesundheitswesen. Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, Vorstandsvorsitzender der DAK Prof. Dr. Matthias Schrappe, Gesundheitsexperte und Autor des Buches „Qualität 2030- die umfassende Strategie für das Gesundheitswesen“ Prof. Dr. Björn Volmer, DRG Experte der Deutschen Gesellschaf für Urologie.

Die Moderation dieser Talkrunde wir der Generalsekretär der DGU Prof. Dr. Oliver Hakenberg übernehmen. Wir erwarten eine spannende und kontroverse Diskussion.

Hinweise für Moderatoren und Referenten

Der 68. DGU-Kongress in Leipzig steht vor der Tür . Nicht nur bei Nachwuchstalenten im Vortrag auch bei alten Hasen und Profis stellt sich wie in jedem Jahr die Frage: Habe ich an alles gedacht? Denn erfahrene Moderatoren wissen, die Sitzung ist nur dann erfolgreich wenn der Moderator sich gut vorbereitet hat. Dazu gehört eine kurze, zweiminütige Einführung in die Thematik der Session. Und wieder stellt sich der erfahrene Kongressmoderator die Frage: „Habe ich für alle Sessions denen ich vorsitze schon die Vorbereitung gemacht?“ Die abschließende Zusammenfassung ist obligat aber auch daran müssen die Chairmen und –women denken. Eine zeitweilig interessante Herausforderung ist das Einhalten der Redezeiten der Vortragenden. Sessions mit Nachspielzeit sind nur bei den jeweiligen Vortragenden beliebt. Nachfolgende Moderatoren-Crews und ihr Publikum sind meist nicht amüsiert wenn sie draußen vor der Türe warten müssen.

Als Moderator kann man dann auch noch ein Lied davon singen, über Referentenanfragen zum Projektionsformat und der Projektionsauflösung des jeweiligen Vortrages. Auch die Frage : „Wann kann ich denn meinen Vortrag hochladen und wer hilft mir dabei und was muss ich beachten.“ Schreckt den erfahrenen Moderator nicht. Und sollte er, der Moderator, mal mit seinem Latein am Ende sein, dann hilft nur der Verweis auf die DGU-Kongress homepage unter: https://www.dgu-kongress.de/hinweise.html steht alles drin was Sie schon immer Hinweisen für Moderatoren und Referenten wissen wollten.

Neue Medien zum Anfassen

Akademie-Expertenkurs am 29.09.2016

Die ersten Schritte auf Facebook, die erste Nachricht auf Twitter. In Deutschland ist Facebook mit 30 Millionen Nutzern schon längst etabliert und wird vielseitig privat und beruflich genutzt. International ist Twitter ein fester Bestandteil der urologischen Community und die Nutzungsrate auf Kongressen steigt von Jahr zu Jahr stark an. Twitter erlaubt den produktiven und professionellen Austausch zwischen Urologen und hilft auf dem neusten Wissensstand zu bleiben. Der Akademie-Expertenkurs Neue Medien zum Anfassen am DGU-Kongress, erleichtert den Start in die Sozialen Netzwerke und hilft an der globalen urologischen Kommunikation teil zu haben. Die weiterer Bestandteil dieses Kurses ist die Einführung in online Tools für Patienten und Ärzte. Die Frage ist: Was gibt es am Markt? Welche Tools und Apps nutzen Patienten? Und wie kann ich diese Apps in den Umgang mit den Patienten integrieren?

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